Berühmte Schwarzwälder Räucherkunst


Harzige Nadelgehölze und deren Nadeln werden behutsam auf Temperatur gebracht und entfalten so beim Räuchern Ihr volles Spektrum an Waldaromen. Der satte Rauch durchzieht das Grünmalz beim Darren und hinterlässt seine kräftigen Noten. Das Räuchergut darf keine Flammen schlagen, noch darf die Temperatur zu sehr ansteigen. Sonst würden die feinen Noten in aschige Tönen umschlagen. „No net hudla“ wie man hier im nördlichen Schwarzwald zu sagen pflegt, denn gekonnt räuchern braucht Zeit. So entsteht etwas ganz Neues – Schwarzwälder Rauchmalz.